Über mich, meinen Weg und warum ich tue, was ich tue

Ich kenne das Gefühl, wenn der Körper laut wird und man trotzdem weitermacht.

Nach außen hin funktionierte alles.
Innen lief ich auf Reserve.

Vom Leiden zur Leidenschaft

Ich war sportlich. Ernährte mich bewusst. Hatte Gesundheitsmanagement studiert. Kannte die Theorie. Bekam Komplimente für mein Äußeres, für meine Power, meinen Biss.
Trotzdem war ich nicht gesund. Mein Körper zeigte es mir auf seine Art: Gedankenkreisen, schlechter Schlaf, Verdauungsbeschwerden, hormonelle Dysbalancen, leichtes Herzrasen.
Das Gefühl, nie wirklich sicher zu sein. Immer irgendwie im Alarmmodus, begleitet Spannung, Unruhe und Unzufriedenheit.

Was das mit meiner Arbeit zu tun hat

Ich begleite Menschen nicht aus der Distanz. Ich kenne den Weg aus eigener Erfahrung. Ich weiß, dass es ein Weg ist. Ein absolut individueller und nicht geradliniger.

Was mich in der Arbeit leitet: Ich bleibe nicht bei der Analyse stehen. Ich arbeite sowohl mit dem Kopf als auch mit dem Körper – weil gerade Stress und Stressregulation beides betrifft.

Neben dem Gespräch setze ich gezielt körperbasierte Methoden ein: Atemarbeit, Progressive Muskelentspannung, Tapping, somatische Techniken. Nicht als Zusatz, sondern als integraler Teil des Prozesses.

Jede Person bringt andere Muster mit. Deshalb arbeitest du bei mir nicht nach Schema F, sondern mit einem Ansatz, der wirklich zu dir passt.

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Mein Erfahrungsschatz. Meine Expertise. Meine Vielseitigkeit.

Psychosoziale Beratung

Dipl. Lebens- und Sozialberatung und Systemische Coachin

Gesundheits-management

Bachelor- und Masterstudium an der FH JOANNEUM

Consulting und Prozessmanagement Krankenhaus-Logistik und Krankenhausbau

Beruflicher Hintergrung

NLP, hynotherapeutischen
Ansätze

Methodische Schwerpunkte

Blick über den Tellerrand

Instruktorin für gesundheitsorientiertes und präventives Training
Zyklusmentorin

6+ im Bereich Gesundheitsförderung tätig

Gruppenkurse, Workshops, Seminare, etc.

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